7. INKOBA-Jour fixe in Niederkappel |
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INKOBA, die interkommunale Zusammenarbeit von Gemeinden, hat’s in sich
Im Mittelpunkt des nunmehr 7. INKOBA-Jour fixes in Niederkappel stand das Thema „voneinander lernen“. Gastgeber Rudolf Kehrer, der Obmann INKOBA Donau Ameisberg und Bürgermeister von Niederkappel, lud dazu am 3. Oktober die Obmänner und Geschäftsführer aller Mühlviertler INKOBAS ein. Die vier Mühlviertler Verbände Donau Ameisberg, Mühlviertel Mitte, Region Freistadt und Standort Machland repräsentieren 44 Gemeinden und verfügen auf sechs Standorten über rund 50 ha hochwertige Flächen für Betriebsansiedlung.
Der INKOBA-Jour fixe – initiiert von Obmann Johann Bauerfeind vom INKOBA Standort Machland und Betriebsansiedlerin Mag. Anke Merkl von der OÖ. Technologie- und Marketinggesellschaft - ist mittlerweile ein Fixpunkt zum Gedankenaustausch und zur strategischen Weiterentwicklung des INKOBA-Gedankens.
Höhepunkt beim Oktober-Jour fixe, der von Mag. Michael Robeischl von der Euregio moderiert wurde, war der Besuch der Firma Ökofen. Ein Unternehmen, das sich als erster Hersteller von Pelletsheizung einen guten Namen gemacht hat: In Österreich wurde 1997 der erste Kessel typisiert, mittlerweile gehen 80 Prozent der Produktion in den Export, pro Jahr werden an die 6.500 Anlagen verkauft. Inhaber und Geschäftsführer Herbert Ortner präsentierte der INKOBA-Delegation Projekt und Unternehmen und stieß dabei auf große Interesse.
Im Fokus stand dabei der Großbau aus dem Jahr 2006: Auf 27.000 m2 wurden in nur acht Monaten Bauzeit 6.200 m2 Produktionsfläche und 800 m2 Büro ver- beziehungsweise gebaut. Ausschlaggebend für die Investition in den Standort war, dass der ursprünglicher Firmensitz im Bezirk Lembach zu klein wurde - er wurde als Kompetenzzentrum beibehalten – und das sehr gute Verhältnis zu Bürgermeister Kehrer und der INKOBA. Die hochwertige Fläche konnte zu einem höchst moderaten Preis und mit einer ausgezeichneten Infrastruktur erworben werden. Ein weiterer, wichtiger Aspekt: Ökofen hatte keine Schwierigkeiten vor Ort die zusätzlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu finden.
Abschluss des INKOBA-Jour fixes war eine Diskussion rund um das Thema Stromversorgung, bei der auch Ing. Otto Kalab von der Wirtschaftskammer OÖ eingeladen wurde. Auch andere Themen, die die Verbände beschäftigen, kamen dabei nicht zu kurz. Mit Spannung darf man sich schon auf das nächste INKOBA-Treffen freuen …
Alle Infos: http://www.inkoba.at/ oder bei Mag. Anke Merkl: anke.merkl@tmg.at.

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